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Die kroatische Halbinsel Istrien hat für alle Urlauber, die kurzfristig noch eine preiswerte Unterkunft suchen, einiges zu bieten. Auch mit dem Beginn der Sommerferien in einigen deutschen Bundesländern findet man immer noch entsprechende freie Kapazitäten, die aber, wenn man auf „Nummer Sicher“ gegen will, vorgebucht werden sollten. Geheimtipp in der Region ist übrigens das südliche Istrien. Rund um Pula, insbesondere in Medulin, sind in den letzten Jahren eine Vielzahl hochwertiger Appartements entstanden, die dennoch über ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis verfügen, genau wie ein Hotel auf Rügen.
So kann man auf der Homepage von www.strand-direkt.com beispielsweise auch jetzt noch Appartements buchen, die direkt am Meer, bzw. maximal 800 Meter vom Meer entfernt liegen und für zwei Personen nur € 36,-- pro Appartement und Tag kosten. Das Angebot gilt bis zum 27. Juli 2008.
Auch sonst findet man in der Region Medulin ein eher noch recht moderates Preisgefüge vor. Die Lebenshaltungskosten inklusive der Freizeitangebote liegen noch unter dem Niveau der anderen Ferienzentren in Istrien, so dass sich die Region um Pula noch für einen preiswerten Familienurlaub anbietet.
Dennoch empfiehlt es sich auf jeden Fall, die Reise entsprechend vorzubuchen. Oftmals kann im Ursprungsland der Vertrag geschlossen werden und die Bezahlung vor Ort, also in Istrien beim Vermieter oder der Agentur erfolgen. Für den Urlauber besteht der Vorteil darin, schon zu wissen, dass er sich bei der Ankunft nicht auf lästige Quartiersuche begeben muss und selbst bei einer Verspätung, die in den Sommermonaten immer verkehrsbedingt auftreten kann, sich keine Sorgen um sein Feriendomizil machen muss. Dieses Modell findet in letzter Zeit immer mehr Zuspruch.
Aber auch sonst ist die Region Medulin eine Reise wert: Kindgerechter Sandstrand, vorgelagerte Badeinseln und ein breites Freizeitangebot locken auch in diesem Jahr die Touristen in die Region. Und da die meisten Privatvermieter gut Deutsch sprechen, bekommt man vor Ort auch immer die richtigen Tipps, wo man gut und günstig Essen und Einkaufen kann. Istrien Last Minute ist also kein Problem.
Die Medien waren und sind gefüllt mit Meldungen über die Situation der Milchbauern und über den Kampf für einen angemesseneren Milchpreis. Tierrechtlerinnen und Tierrechtler sind natürlich der Meinung, dass arbeitende Menschen für ihre Leistungen angemessen entlohnt werden sollten. Was aber bei der ganzen Diskussion um die niedrigen Milchpreise gerne vernachlässigt wird, sind die eigentlichen Produzenten der Milch, nämlich die Kühe. Die Milchbauern schmücken sich gerne mit einem Produkt, welches sie durch Ausbeutung anderer Lebewesen erlangt haben. Wer solidarisiert sich aber mit den eigentlichen Produzenten der Milch? Da Kuhmilch aktuell stark thematisiert wird, ist es die richtige Zeit, dieses "Nahrungsmittel" einmal genauer zu betrachten.
Wir wissen alle, dass Milch nicht von lilafarbenen Kühen auf der Weide kommt, sondern im Normalfall von Holsten-Rindern, die in dunkle Ställe eingepfercht zu Milchproduktionsmaschinen degradiert werden. Auch wenn es einen "angemessenen" Preis für die Milch gäbe, würde dieser nicht den Kühen und schon gar nicht ihren Kälbern zugute kommen, sondern lediglich die Kassen der Bauern füllen, das ist fast wie eine Viagra Produktion der Milchkühe!
» Solange Tiere als Nahrungsmittelproduzenten ausgebeutet werden« kommentiert Heiko Weber von der TIRM (TierrechtsInitiative Rhein-Main e.V.), »wird dies unter möglichst kostengünstigen Bedingungen geschehen. Und dies wird sicher nicht im Sinne der Tiere passieren«. Wenn wir uns also mit den Milchproduzenten solidarisieren wollen, müssten wir eigentlich eine Abschaffung der Milchproduktion durch Kühe fordern.
Milch ist gesund? Ja, im Säuglingsalter und von der eigenen Spezies. Ein »gutes Gewissen« wäre nicht das einzige, was der Verzicht auf Kuhmilch, Käse, Joghurt, Quark & Co. mit sich bringt. Auch die Gesundheit profitiert davon. Nicht nur, dass Veganer bei Vergleichen mit Mischköstlern rundherum signifikant bessere Werte aufweisen. Aktuelle Studien zeigen deutliche Zusammenhänge zwischen Milchkonsum und Krankheiten wie Rheuma, Prostatakrebs und Osteoporose. Ganz zu schweigen von ungesunden Bestandteilen in der Milch wie fremdes Cholesterin, tierliche Fetten, Rückstände von Antibiotika und anderen Medikamenten.
Leider verursacht die "Milchproduktion" noch andere Negativeffekte: nämlich einen unglaublichen CO2-Ausstoß. Statistiker gehen davon aus, dass die gesamte "Rindvieh"-Haltung ebenso schädlich ist wie der komplette Autoverkehr. Und damit nicht genug. Auf der Welthunger-Demo, die am 7. Juni 2008 in Köln stattfand, wurde verdeutlicht, dass der Verzehr von tierlichen Produkten eine enorme Ressourcen-Verschwendung ist. Derzeit leiden über 850 Mio. Menschen Hunger - jede Minute sterben weltweit elf Kinder an Unterernährung. In Bolivien z.B. steht 1,8 Mio. Menschen nicht genügend Nahrung zur Verfügung, dennoch werden unbeirrt Unmengen an Nahrung ins ferne Europa geschafft, um dort durch ineffektive "Veredelung", also die Verfütterung an "Nutztiere", weitgehend vernichtet zu werden. Um 1 Kalorie Nahrung aus Tieren herzustellen, wird je nach Tierart die 5-30fache pflanzliche Menge benötigt. Die enorme Futtermittel-Nachfrage führt außerdem zu einem hohen Bedarf an Ackerfläche. In Brasilien wird für den Anbau von Futtersoja zunehmend Urwald zerstört.
Und nun? Dürfen wir Menschen überhaupt keine Milch und Milchprodukte mehr konsumieren? »Glücklicherweise gibt es mittlerweile auf der Basis von Soja, Hafer und Reis eine Fülle an alternativen Produkten«, freut sich Viola Kaesmacher von der TIRM. Joghurt, Pudding & Co. kann problemlos ohne Tiere hergestellt werden. Wieso also werden Tiere und Umwelt ausgebeutet und wieso beuten sich die Milchbauern selbst aus? Tierrechtlerinnen und Tierrechtler fordern zum sofortigen Nach- und Umdenken auf und langfristig die Abschaffung der Tiermilchproduktion. Da hätten alle was von: die Tiere, die Umwelt und auch die Menschen.
„Uns geht es nicht um ein theoretisches Konzept, sondern um praktisch anwend-bares NLP-Können“, erläutert Pletzer und ergänzt: „Das ist der herausragende Unterschied zwischen unserem Angebot und dem der meisten anderen NLP-Anbieter.“ Dabei setzen die Trainer der fresh-academy auch auf die Veränderung unterbewusster Strategien. NLP ist für sie keine Methode, sondern ein Modell dar-über, wie Menschen eine schnelle und leichte Veränderung erreichen.
Für die Schüler bedeutet dies, dass sie in dem achttägigen Seminar neben neuem Wissen vor allem auch Spaß und Begeisterung erleben, eine neue Art des Lernens, die „Edutainment“ genannt wird. „Menschen lernen am besten, wenn sie in einem positiven Bewusststeinszustand sind, Spaß und Begeisterung garantieren unseren nachhaltigen Erfolg“, weiß Pletzer aus seiner langjährigen Erfahrung, die er nun gemeinsam mit Wiebke Lüth auch für junge Erwachsene zu einem günstigen Preis verfügbar macht. Nun liegt die Entscheidung bei Ihnen - Urlaub in einer anderen Kultur und in einem anderen Land, oder in einem Hotel im Erzgebirge?
Der NLP-Practitioner ABI 2008 findet vom 28. Juni bis 5. Juli in Feldafing am Starnberger See statt, er kostet 980,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Zertifi-zierung. Teilnehmen können Schüler und Studenten zwischen 17 und 23 Jahren. Weitere Informationen und die Anmeldung über www.fresh-academy.de.
Über die fresh-academy
Die fresh-academy ist ein Seminaranbieter, der sich auf NLP-Seminare speziali-siert hat. Das Unternehmen bietet in einer der schönsten deutschen Urlaubsregio-nen seine Seminare an und gehört zu den erfolgreichsten Anbietern in seinem Markt. Teilnehmer der fresh-academy kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich und aus der Schweiz. Die fresh-academy ist der einzige Anbieter in Deutschland, bei dem zwei NLP Master Trainer der Society of NLP die Seminare geben und die Teilnehmer individuell betreuen. Es werden alle gängigen NLP-Zertifizierungen angeboten, NLP-Practitioner, NLP-Master, NLP-Trainer und NLP-Coach. Darüber hinaus gibt es NLP-basierte Business-Seminare zu Themen wie Verkaufen oder Präsentation.